Freitag, 27.09.



Die Rolle von Social Media in Ausbildung und Studium der Gesundheitsberufe

Diskussionsforum | Raum: SR102

Referent:innen: Jeannine Fasold, Social Media Coach & Content Creator im Gesundheits- und Sozialwesen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Social Media ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und spielt daher auch im Bereich der Ausbildung bzw. des Studiums der Gesundheitsberufe eine maßgebende Rolle. Dieser Beitrag bietet eine tiefgehende Diskussion über die Chancen und Herausforderungen, die der Einsatz von Social Media in diesem Kontext mit sich bringt – sowohl aus Sicht der Bildungseinrichtungen als auch seitens der Auszubildenden bzw. Studierenden.

Freitag, 27.09.

Eine neue Perspektive: Warum wir von Klinikclowns lernen können

Workshop | Raum: SR112

Referent:innen: Georg Brinkmann, Stiftung Humor Hilft Heilen

In einer Kombination aus praktischen Übungen, angewandter Entwicklungspsychologie und methodischen Hinweisen gibt der Workshop einen aktiven Einblick in die Kunst des zwecklosen Spiels und deren Vermittlung.

Freitag, 27.09.

Einer für alle, alle für einen – Auszubildende in Zeiten des Fachkräftemangels realitätsnah beurteilen

Workshop | Raum: SR113

Referent:innen: Beate Lüdke, Franciska Grauer & Stefanie Imre, Quensi

Im Workshop wird ein standardisierter Tagesbeurteilungsbogen für den Einsatz in der fachpraktischen Ausbildung von Pflegefachpersonen in Deutschland vorgestellt. In Gruppenarbeit erleben Sie, wie Pflegefachpersonen ohne berufspädagogische Zusatzqualifikation zu einer abschließenden Gesamtbeurteilung beitragen können.

Freitag, 27.09.

Empathie im Gesundheitswesen im 21. Jahrhundert

Workshop | Raum: SR113

Referent:innen: Dr. Gerlinde Klimasch, Universität Bremen

Die Studie zum (V-)Erlernen empathischer Kompetenz in der Pflegeausbildung (Klimasch 2021) wird vorgestellt und diskutiert mit dem Ziel einer stärkeren Beachtung der Kernkompetenz Empathie und deren fundierter Förderung in Bildungsgängen für Gesundheitsberufe.

Freitag, 27.09.

Interprofessionelle Koordination als Aushandlungsprozess

Workshop | Raum: SR107

Referent:innen: Dr. Claudia Welz-Spiegel, Oberursel

Mechanismen der Koordination, Kooperation und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit müssen erlernt und in der zukünftigen Arbeitswelt praktiziert werden. Im Workshop werden lösungsorientierte Ansätze vermittelt und durch interaktive Simulation erfahrbar.

Freitag, 27.09.

Interprofessionelle Lehr-Lerneinheiten zu den Themen Diversität und Berufspolitik

Workshop | Raum: SR112

Referent:innen: Lisa Wolter, Tanja Lehnen, Jutta Busch, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Laura Püschel, Frederike Lüth, Katharina Tolksdorf, Anne Faber, Birte Hildebrand, Anne C. Rahn, Katrin Balzer, Universität zu Lübeck & Wolfgang von Gahlen-Hoops, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Basierend auf Erfahrungen aus dem Projekt „interEdu“ werden in einem Workshop potenzielle Herausforderungen für die Implementierung von Lehr-Lerneinheiten zu den Themen Diversität und Berufspolitik diskutiert sowie Handlungsstrategien für die Ausbildungsgestaltung abgeleitet.

Freitag, 27.09.

Meta-Reflexivität in der Transformationsgesellschaft: Zu der Idee einer Gemeinwesen-Bindung von Gesundheit und Pflege

Diskussionsforum | Raum: SR102

Referent:innen: Prof.em. Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch & Dr. Veit Thomas

Die Bildungsinstitutionen der Gesundheitsberufe sind gefordert, über den „Tellerrand des Tagtäglichen“ von Schule und Hochschule weit hinauszugehen und Denk-Räume der Meta-Reflexivität bereitzustellen, in denen etwa Wertefragen einer Gemeinwesen-Bindung von Gesundheit und Pflege reflektiert werden können. Meta-Reflexivität versteht sich nach Schmidt et al. als gesteigertes Wahrnehmen der eigenen mentalen Prozesse (2023).

Freitag, 27.09.

Nachhaltig zufrieden mit der eigenen Lehre – das Instrument „Lehrportfolio“

Workshop | Raum: SR113

Referent:innen: Prof. Dr. Daniela Kahlke, DHBW Heidenheim

Der Workshop konzentriert sich auf das Lehrportfolio als Instrument zur strukturierten Selbstreflexion. Er ermöglicht den Teilnahmenden eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lehrphilosophie, - biografie, -kompetenzentwicklung und -praxis und gibt ihnen wesentliche Fragen für die Reflexion und Weiterentwicklung zur Hand.

Freitag, 27.09.

Playmobil® «Emergency!» – eine Planspielmethode zur Simulation eines Massenanfalls von Verletzten

Workshop | Raum: SR101

Referent:innen: Sarah Rauber & Anna Verginer, Universitätsspital Zürich

Zugunglück, Flugzeugabsturz, Grossbrand, Amoklauf, Terroranschlag – solche Ereignisse können jederzeit geschehen. Auf einen «Massenanfall von Verletzten» (MANV) gilt es optimal vorbereitet zu sein. Daher ist es wichtig, Themen wie «Improvisationsfähigkeit», «Entscheidungen treffen unter Zeitdruck» und «Kommunikation im Team/mit Schnittstellen» im Vorfeld nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern erfahr- und erlebbar zu machen. Das Playmobil®-Planspiel als innovatives berufsfelddidaktisches Konzept kann dabei helfen.

Freitag, 27.09.

Professionelle Literaturrecherche mit CareLit

Workshop | Raum: SR107

Referent:innen: Prof. Dr. Andreas Lauterbach, hpsmedia

In diesem 90-minütigem Workshop mit Übungen geht es um alltagspraktische Fragestellungen rund um die Literaturrecherche. Wenn Sie eigene Recherchen durchführen möchten, bringen Sie bitte Ihren Laptop bzw. ein Tablet mit.

Freitag, 27.09.

Virtual Reality (VR) in der Pflegebildung: Möglichkeiten und Grenzen der (digitalen) Simulation

Workshop | Raum: SR101

Referent:innen: Prof. Dr. Nadin Dütthorn & Luisa Groddeck, Fachhochschule Münster

In diesem Workshop wird die pflegedidaktische Entwicklung von VR-Szenarien für komplexe Situationen sowie das Training mit VR-Technik präsentiert und kann von den TN erprobt werden. Ferner werden die Potentiale aber auch Begrenzungen von VR- Simulationen diskutiert und dem Kompetenzerwerb durch Simulationstrainings im Skills Lab gegenübergestellt.

Freitag, 27.09.

Wahrnehmung in der virtuellen Welt – Ein Weg zur Vermittlung personenzentrierter Pflege?!

Workshop | Raum: SR101

Referent:innen: Jenny-Victoria Steindorff, Universitätsmedizin Halle (Saale), Prof. Dr. Denny Paulicke, Universitätsmedizin Halle (Saale)/Akkon Hochschule für Humanwissenschaften & Prof. Dr. Patrick Jahn, Universitätsmedizin Halle (Saale)

In diesem Workshop erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Relevanz der sinnlich leiblichen Wahrnehmung für eine personenzentrierte Patient*innenversorgung sowie die Sensibilisierung Auszubildender durch die Vermittlung via Virtual Reality zu reflektieren und diskutieren.

Freitag, 27.09.

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