Technologien zur Unterstützung der klinischen Pflegepraxis Eine Befragung von Pflegefachpersonen in Niedersachsen und Bremen zur Einstellung, Verbreitung und Partizipation
Autor*innen: Pauls, A. ; Cubus, V. ; Fleßner, J. ; Hesselmann, F. T. ; Koppelin, F. ; Scheve, C. ; Schneider, A. ; Voß, M. ; Wallhoff, F. ; Dietsche, S.
Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 27 | Heft: 6 | Seiten: 317 bis 328 | Erscheinung: 12.12.2025 | DOI: 10.3936/mhhhtc06
Abstract
Technologien können die klinische Pflegepraxis unterstützen. Es wurde eine Querschnittstudie mittels einer Online-Befragung mit Pflegefachpersonen (PFP) zur Einstellung und Verbreitung unterschiedlicher Technologien sowie zur Partizipation durchgeführt. 188 Antworten wurden analysiert (70, 2 % weiblich; MW: 43, 1 Jahre). Die Mehrheit der PFP arbeitet in größeren Kliniken und ist weitergebildet. Obwohl häufig elektronische Dokumentationssysteme verwendet werden, ist WLAN nur lückenhaft vorhanden. Mehrheitlich werden Technologien zur Wundversorgung genutzt. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Technologien noch unbekannt sind. Die Beteiligung am Digitalisierungsprozess wird als unzureichend bewertet. Neben spezifischen Kompetenzen ist zukünftig eine aktivere Beteiligung der PFP erforderlich.
Schlagwörter
- klinische Pflegepraxis
- Technologien
- Pflegefachpersonen
- Digitalisierung
- elektronische Dokumentationssysteme
- Wundversorgung
- Partizipation
- Gesundheitswesen
- Niedersachsen
- Bremen