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Von der Schönwetterveranstaltung zur Krisenresilienz. Public Health braucht ein klares Mandat

Autor*innen: Dr. Heintze, C.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 2   |   Seiten: 55 bis 59   |   Erscheinung: 11.05.2026   |   DOI: DOI: 10.3936/dmm_artid47763394


Abstract

Die Daten sind eindeutig: Wegen des primär menschengemachten Klimawandels und der Abnahme von Biodiversität nehmen Extremwetterereignisse unterschiedlichster Art nach Anzahl und Intensität zu und in der Folge auch die Risiken für die menschliche Gesundheit. Die Sachstandsberichte des Weltklimarates (IPCC) verdeutlichen das breite Panorama wachsender Gefahren. Mit mehr und intensiveren Waldbränden, häufigeren Hochwasserereignissen, der Zunahme extrem heißer Tage und einer Trinkwasserverknappung ist zu rechnen sowie für den Fall einer weiteren Schwächung des Golfstromsystem paradoxerweise zugleich mit extremer Kälte in Nordeuropa. Hinzu kommen die Zerstörungen durch häufigere und intensivere Tornados und Hurrikans. Die Gesundheitsgefahren, die daraus erwachsen, werden in fortlaufenden LANCET-Berichten (Lancet 2024, 2025) eingehend analysiert. Statt die Gefahren einzudämmen, hat die Menschheit nach Bernd Ulrich (2025) aber beschlossen, „ungebremst in die ökologische Katastrophe zu gehen.


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