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C'est la vie! Ambiguitätstoleranz – Eine unverzichtbare Kernkompetenz Lehrender.
Claudia MüllerSept.. 14
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"Nur noch schnell die Welt retten"- Konzept zur Stärkung der Berufsidentität in der Pflegeausbildung
Anne HafenegerSept.. 14
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It´s time to teach!* NS-Medizingeschichte als Ausgangspunkt von Ethikvermittlung für Gesundheitsberufe
Beate MitzscherlichSept.. 14
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Fortbildungserfolg von Digitalisierungsmanager:innen in Arztpraxen – Eine 1,5-Jahres-Follow-Up-Studie
Anne MainzSept.. 14
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Teamteaching in der hochschulischen Pflegebildung: Didaktische Zugänge für gerechte und perspektivenerweiternde Lernräume
Gabriela Polleross, MSc.Sept.. 14
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Sprachförderung in der Pflegefachassistenzausbildung
Diana RottgardtSept.. 14
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Stärkung der professionellen Identitätsbildung in der medizinischen Ausbildung durch reflektierende und praxisorientierte Hinweise
Wolfram ArendsSept.. 14
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Simulation: Zwischen beruflicher Handlungskompetenz und Bildung
Maximilian MenzenSept.. 14
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Herzensangelegenheit: Palliative Versorgungsqualität im kardiologischen Setting neu denken- Implementierung der Peaceful End-of-Life Theory
Lisa KahntSept.. 14
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Haltung zeigen statt schweigen - Professioneller Umgang mit sexueller Belästigung in der Ausbildung zur Pflegefachperson
Theresa WagnerSept.. 14
Digitale Souveränität in der Pflege als Ausdruck professioneller Haltung – Ergebnisse einer bundesweiten Online-Studie zu Reflexions- und Entwicklungspotenzialen
Beschreibung
Die Studie untersucht, wie Pflegefachpersonen ihre digitale Souveränität einschätzen und inwiefern diese mit professioneller Haltung und Reflexionsfähigkeit zusammenhängt. Auf Basis einer bundesweiten Online-Befragung (n=226) zeigt sich, dass Pflegekräfte digitalen Technologien grundsätzlich offen gegenüberstehen und ihre eigenen Kompetenzen hoch einschätzen. Gleichzeitig bestehen Unsicherheiten bei der reflektierten Anwendung digitaler Lösungen in der direkten Versorgung. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass digitale Souveränität nicht nur technisches Können umfasst, sondern eng mit einer reflektierten professionellen Haltung verbunden ist. Für die Praxis wird empfohlen, Bildungsangebote stärker auf explizite Reflexionsprozesse auszurichten, um eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien zu fördern.
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