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empCARE: Vom Forschungsprojekt zum Präventionskonzept in Pflege und Berufspädagogik
Beschreibung
Zusage im Rahmen eines kostenfreien Standes auf dem Markt der Möglichkeiten
Kurzzusammenfassung
Erfahren Sie am empCARE Stand, wie das Training hilft, Empathie zu reflektieren und eigene Gefühle und Bedürfnisse in die Arbeit zu integrieren. Das erleichtert die Interaktionsarbeit und reduziert nachweislich psychosomatische Beschwerden.
Abstract
Praxisanleitende und Pflegepersonen sollen sich auf andere einlassen und dabei eigene Gefühle und Bedürfnisse beherrschen. Das kostet Kraft, kann zu Erschöpfung und zum Berufsausstieg führen.
In der für Praxisanleitungen adaptierten Version von empCARE steht die Interaktion zwischen der auszubildenden und der anleitenden Person im Vordergrund. Praxisanleiterinnen sind doppelt empathisch gefordert: sie sind Vorbilder im Umgang mit Pflegebedürftigen und gleichzeitig steht die Interaktion mit der auszubildenden Person im Fokus.
Das empCARE Training für Praxisanleitungen lehnt sich an die interaktionistische Pflegedidaktik von Ingrid Darmann-Finck an und versteht sowohl pflegerisches Handeln als auch die praktische Anleitung von Auszubildenden als dialogischen Aushandlungsprozess auf Augenhöhe.
Das empCARE Training ist aus einem vom BMBF geförderten Verbundprojekt „Pflege für Pflegende (2015-2019) - Entwicklung eines Entlastungskonzepts“ entstanden. empCARE hilft, reflektiert mit Empathie umzugehen und die eigenen Gefühle und Bedürfnisse in die Arbeit zu integrieren. So wird Interaktionsarbeit erleichtert und Belastungserleben, Depressivität und psychosomatische Beschwerden werden nachweislich reduziert.
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