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CALD-Nurses empowern statt ausbremsen: IPQ als Innovationsarchitektur für Bildungsbiografien
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Haltung ermöglichen – Psychologische Sicherheit als Führungsaufgabe in der gesundheitsberuflichen Bildung
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Fortbildungserfolg von Digitalisierungsmanager:innen in Arztpraxen – Eine 1,5-Jahres-Follow-Up-Studie
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Stärkung der professionellen Identitätsbildung in der medizinischen Ausbildung durch reflektierende und praxisorientierte Hinweise
Wolfram ArendsSept.. 14
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Eröffnung / KeynoteN.N., Prof. Dr. Andreas Lauterbach, Prof. Dr. Anja WalterSept.. 14
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Herzensangelegenheit: Palliative Versorgungsqualität im kardiologischen Setting neu denken- Implementierung der Peaceful End-of-Life Theory
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RaumwechselpauseSept.. 14
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Kulturelle Vielfalt als pädagogische Haltung und Führungskompetenz
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Macht, Sprache und Narrative im Gesundheitswesen
Anett FriedrichSept.. 14
empCARE: Vom Forschungsprojekt zum Präventionskonzept in Pflege und Berufspädagogik
Beschreibung
Praxisanleitende und Pflegepersonen sollen sich auf andere einlassen und dabei eigene Gefühle und Bedürfnisse beherrschen. Das kostet Kraft, kann zu Erschöpfung und zum Berufsausstieg führen.
In der für Praxisanleitungen adaptierten Version von empCARE steht die Interaktion zwischen der auszubildenden und der anleitenden Person im Vordergrund. Praxisanleiterinnen sind doppelt empathisch gefordert: sie sind Vorbilder im Umgang mit Pflegebedürftigen und gleichzeitig steht die Interaktion mit der auszubildenden Person im Fokus.
Das empCARE Training für Praxisanleitungen lehnt sich an die interaktionistische Pflegedidaktik von Ingrid Darmann-Finck an und versteht sowohl pflegerisches Handeln als auch die praktische Anleitung von Auszubildenden als dialogischen Aushandlungsprozess auf Augenhöhe.
Das empCARE Training ist aus einem vom BMBF geförderten Verbundprojekt „Pflege für Pflegende (2015-2019) - Entwicklung eines Entlastungskonzepts“ entstanden. empCARE hilft, reflektiert mit Empathie umzugehen und die eigenen Gefühle und Bedürfnisse in die Arbeit zu integrieren. So wird Interaktionsarbeit erleichtert und Belastungserleben, Depressivität und psychosomatische Beschwerden werden nachweislich reduziert.