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Stärkung der professionellen Identitätsbildung in der medizinischen Ausbildung durch reflektierende und praxisorientierte Hinweise
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It´s time to teach!* NS-Medizingeschichte als Ausgangspunkt von Ethikvermittlung für Gesundheitsberufe
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Teamteaching in der hochschulischen Pflegebildung: Didaktische Zugänge für gerechte und perspektivenerweiternde Lernräume
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C'est la vie! Ambiguitätstoleranz – Eine unverzichtbare Kernkompetenz Lehrender.
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Fortbildungserfolg von Digitalisierungsmanager:innen in Arztpraxen – Eine 1,5-Jahres-Follow-Up-Studie
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"Nur noch schnell die Welt retten"- Konzept zur Stärkung der Berufsidentität in der Pflegeausbildung
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Sprachförderung in der Pflegefachassistenzausbildung
Diana RottgardtSept.. 14
„Stand up and reflect“ – Wie Berufsschullehrkräfte ihre Weiterbildungsstrategie neu denken können. Nutzendenzentrierte Zugänge zur Fortbildungssuche im Projekt ELMeKS.digital
Beschreibung
Die Erfahrungen von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen mit digitalen Medien sind durch unterschiedliche berufliche Biografien und didaktische Qualifikationen geprägt. Entsprechend heterogen gestalten sich auch die Wege zur Suche und Auswahl passender Fortbildungsangebote. Trotz eines breiten Spektrums an vorhandenen Angeboten berichten viele Lehrkräfte von Orientierungsproblemen bei der Suche nach passenden Formaten, vorrangig auch, da die individuellen Voraussetzungen bislang nur unzureichend Berücksichtigung finden. Die Herausforderung liegt demzufolge weniger in einem Mangel an Angeboten als in fehlenden strukturierten und passfähigen Zugängen zur Weiterbildungssuche.
Im sächsischen Verbundprojekt ELMeKS.digital wird ein nutzendenzentriertes Webportal mit dem Fokus auf die Fachbereiche Sozialpädagogik, Gesundheit und Pflege sowie Physiotherapie entwickelt, das Lehrkräften einen individualisierten Zugang zur Fortbildungslandschaft ermöglicht. Dieser erfolgt über drei mögliche Suchstrategien: einen dialogbasierter Chatbot, einen erlebnisorientierten Showroom sowie einen spielerischen, interaktiven Zugang. Die Konzeption stützt sich auf empirische Bedarfsanalysen und daraus abgeleiteten Personas, die unterschiedliche Suchstrategien, Motivationslagen und Kompetenzprofile repräsentieren.
Der interaktive Workshop ermöglicht den Teilnehmenden:
- die im Projekt entwickelten Personas kennenzulernen und mit eigenen Such- und Weiterbildungsstrategien zu reflektieren,
- die prototypischen Einstiegsszenarien selbst zu erproben,
- individuelle Muster der Fortbildungssuche zu analysieren und
- Gelingensbedingungen für transferwirksame digitale Zugänge zu diskutieren.
Der Workshop lädt dazu ein, die eigenen Weiterbildungsstrategien kritisch zu hinterfragen und neue, kompetenzorientierte und motivationsförderliche Suchzugänge kennenzulernen. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden aktiv in die Weiterentwicklung des Portals eingebunden, indem ihre Erfahrungen und Rückmeldungen systematisch erhoben werden. Damit werden praktische Erprobung, reflexive Professionalisierung und partizipative Weiterentwicklung digitaler Transferinstrumente für die Lehrkräftebildung miteinander verbunden. Der Beitrag zeigt Wege auf, digitale Lernwelten so zu gestalten, dass Autonomie, Orientierung und Kompetenzentwicklung gleichermaßen gestärkt werden.
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