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Haltung ermöglichen – Psychologische Sicherheit als Führungsaufgabe in der gesundheitsberuflichen Bildung
Daniela Löffler
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CALD-Nurses empowern statt ausbremsen: IPQ als Innovationsarchitektur für Bildungsbiografien
Melanie Slavici
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"SafeSpace Learning" – Ein Diversity-Konzept
Anna-Verena Kirstein
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Stärkung der professionellen Identitätsbildung in der medizinischen Ausbildung durch reflektierende und praxisorientierte Hinweise
Wolfram ArendsSept.. 14
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Fortbildungserfolg von Digitalisierungsmanager:innen in Arztpraxen – Eine 1,5-Jahres-Follow-Up-Studie
Anne MainzSept.. 14
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Herzensangelegenheit: Palliative Versorgungsqualität im kardiologischen Setting neu denken- Implementierung der Peaceful End-of-Life Theory
Lisa KahntSept.. 14
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Eröffnung / KeynoteN.N., Prof. Dr. Andreas Lauterbach, Prof. Dr. Anja WalterSept.. 14
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RaumwechselpauseSept.. 14
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Professionelle Verantwortung im interprofessionellen ethischen Diskurs. Ethik in der beruflichen Praxis als interprofessionelles Lernformat am USZ
Margit WeberSept.. 14
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Kulturelle Vielfalt als pädagogische Haltung und Führungskompetenz
Friedrich SchneiderSept.. 14
Zwischen Kinderstation und Palliativpflege: Interkulturelle Kompetenzen in Umgang mit Sterben und Trauer
Beschreibung
Das Lehrkonzept adressiert die hohen Anforderungen an Pflegefachpersonen, insbesondere im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und bildet praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine kompetenzorientierte Ausbildung ab. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und medizinischen Fortschritts steigt sowohl die Zahl, als auch die Diversität der Pflege-empfänger:innen. Damit können besonders in Sterbesituationen neben körperlichen auch seelische Belastungen für Pflegefachpersonen auftreten. Fragestellungen betreffen den professionellen Umgang mit Tod und dessen Sensibilisierung für interkulturelle Aspekte und Werte. Die Bedeutung ethischer Prinzipien: Autonomie, Fürsorge, Gerechtigkeit und Nicht-Schaden spielen in einer diversitätssensiblen Pflege für alle Patientenbelange die größte Rolle.
Grundlage des Konzepts bilden curriculare Einheiten, die das Thema spiralförmig und kontinuierlich in der gesamten Ausbildungszeit aufgreifen. Ziel ist es, die Auszubildenden für die Relevanz des Themenfeldes zu sensibilisieren und ihre Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz zu stärken. Ansätze dafür sind Resilienztrainings, inter- und intra-professionelle Kommunikationstechniken sowie die Reflexion pluralistischer Vorstellungen vom Tod. Zudem wird eine fachlich fundierte, interkulturelle Perspektive für Pflege-empfänger:innen, neben rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt und kultursensible Handlungskompetenzen erlangt. Simultane und praktische Lernorte schaffen zusätzlichen Theorie-Praxis-Transfer und fördern die Authentizität von Pflegeempfänger:innen in ihrer Diversität, insbesondere in palliativen und sterbenden Versorgungsphasen. Regelmäßige Reflexionsphasen unterstützen die nachhaltige Kompetenzentwicklung. Die Vermittlung der Inhalte erfordert eine sensible, vielfältige und praxisnahe, didaktische Gestaltung sowie eine empathische und transparente Haltung von allen am Bildungsprozess Beteiligten. Zeitliche Ressourcen und gesetzliche Vorgaben stellen dabei Herausforderungen dar. Insgesamt unterstreicht das Konzept die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Evaluation, um eine qualitativ hochwertige, praxisnahe und ethisch fundierte Pflegeausbildung sicherzustellen.